Zum Inhalt springen

Berufsorientierung

Potenzialanalyse

Wir bieten eine zweitägige Potenzialanalyse für Schüler von Schulen mit allgemeinbildendem Abschluss ab der 7. Klasse. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden ihre Stärken erfahren und erste berufliche Ziele entwickeln.

 

Berufsorientierung

Für Schüler und Schülerinnen ab der 8. Klasse bieten wir eine zehntägige Berufsorientierung in mindestens drei Berufsfeldern an. Ziel ist es, die Teilnehmenden vor dem Eintritt in den Arbeitsmarkt in ihrer beruflichen Selbsteinschätzung zu stärken und sie optimal auf die Wahl eines passenden Betriebspraktikums vorzubereiten.

Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin in unserem Haus.

Finanziert durch Fördermittel des BMBF können wir als überbetriebliche Bildungsstätte diese Maßnahmen anbieten. Unser Konzept erfüllt die Anforderungen des OloV Qualitätssiegels. Eine umfassende Programmbeschreibung finden Sie unter www.bmbf.de und Eingabe des Suchbegriffs „Berufsorientierung“. Für die Schulen entstehen außer den eventuell anfallenden Fahrtkosten keine weiteren Kosten.

Die Arbeitserprobung können Jugendliche oder junge Erwachsene absolvieren, die in ihrer Berufswahl oder in der Einschätzung ihrer beruflichen Leistungsfähigkeit nicht sicher sind. Sie findet in einem oder zwei Berufsfeldern statt. Die Teilnehmer lernen sehr praktische und realistische Einzelheiten eines beruflichen Alltags kennen. Während der Maßnahme werden sie durch berufspädagogisch qualifizierte Mitarbeiter angeleitet und beurteilt, auch in den Fächern Deutsch und Mathematik. Es können eine psychologische Leistungstestung und/oder eine rehamedizinische Untersuchung stattfinden.

Alle Ergebnisse sind, zusammen mit der bisherigen Schul- und Berufslaufbahn, Grundlage für die weitere berufliche Förderung. Die Arbeitserprobung bietet für Schüler und Schülerinnen von Förderschulen eine gute Alternative zum betrieblichen Schülerpraktikum.

 

Unseren Flyer zum Thema Arbeitserprobung finden Sie hier:
Flyer Arbeitserprobung

Die Eignungsabklärung können Jugendliche und junge Erwachsene absolvieren, die in ihrer Berufswahl oder in der Einschätzung ihrer beruflichen Leistungsfähigkeit noch unsicher sind. Sie hat einen diagnostischen Charakter. Die Teilnehmer können ihre Fähigkeiten in verschiedenen Berufsfeldern erproben und einen Eindruck der beruflichen Tätigkeiten bekommen. Selbst- und Fremdeinschätzungen sollen helfen, die beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten angemessen einzuordnen. Berufliche Grundfähigkeiten werden mit dem Testverfahren hamet 2 erfasst.

Während der Maßnahme werden die Teilnehmer durch berufspädagogisch qualifizierte Mitarbeiter angeleitet und beurteilt, auch in den Fächern Deutsch und Mathematik. Regelmäßige Reflexionsgespräche bieten Hilfestellung bei der Berufswahl und der Beurteilung der eigenen Leistungsfähigkeit. Es können eine psychologische Leistungstestung und/oder eine reha-medizinische Untersuchung stattfinden.

Alle Ergebnisse sind Grundlage für die weitere berufliche Förderung in der Maßnahme. Die anschließende mehrwöchige Facherprobung in einem oder zwei Berufsfeldern bietet eine gute Möglichkeit, sich intensiver mit den speziellen beruflichen Anforderungen vertraut zu machen.

 

Unseren Flyer zum Thema Eignungsabklärung finden Sie hier:
Flyer Eignungsabklärung

An einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme nehmen Jugendliche oder junge Erwachsene teil, die noch nicht über die notwendigen Fähigkeiten für eine Ausbildung verfügen. Sie können ihre Stärken im beruflichen Umfeld erproben, einen realistischen Berufswunsch entwickeln und sich auf eine Ausbildung vorbereiten. 

Die berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen beinhalten vier Qualifizierungsebenen. Die Eignungsanalyse dauert vier bis fünf Wochen, Ziel ist ein Stärken-Schwächen-Profil. Die Teilnehmer erproben mehrere Berufsfelder und nehmen an standardisierten Tests teil. Hieraus ergibt sich ein Berufsfeld, das in der Grundstufe intensiver erprobt wird. Dadurch kann ein konkreter Ausbildungsberuf gefunden werden. 

Geeignete Bewerber können in unseren Kooperationsbetrieben auch Berufe erproben, die das BBW nicht anbietet. Alle Teilnehmer werden durch berufspädagogisch qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter begleitet und beurteilt. Sozialpädagogen bieten Hilfestellung bei der Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit.

In der Förderstufe sollte die Berufswahl gefestigt sein. Die Teilnehmer bereiten sich gezielt auf einen bestimmten Ausbildungsberuf vor, ihre beruflichen Grundfertigkeiten werden geschult und gefördert.

Unseren Flyer zum Thema Berufsorientierte Bildungsmaßnahmen finden Sie hier:
Flyer BvB